14.04.2009
Länder einigen sich zum HochschulpaktDer Hochschulpakt soll fortgesetzt werden, um für die steigende Zahl von Studierenden angemessene Studienbedingungen zu gewährleisten und damit auch den Akademikerbedarf der Zukunft zu sichern.
Darin sind sich alle Länder einig. Deshalb soll der Hochschulpakt in der Sondersitzung der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) am
22. April 2009 von den Wissenschaftsministerinnen und -ministern aus Ländern und Bund beschlossen und den Ministerpräsidenten zur endgültigen Entscheidung zugeleitet werden. Dies teilten die Sprecherin der A-Länder, Doris Ahnen (Rheinland-Pfalz), und der Sprecher der B-Länder, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz (Sachsen-Anhalt), nach einem Treffen der kurzfristig eingesetzten Minister-arbeitsgruppe am vergangenen Freitag in Berlin mit. Bundesweit sollen in den Jahren 2011-2015 insgesamt 275.400 zusätzliche Studienanfänger gegenüber den Anfängerzahlen des Jahres 2005 an den Hochschulen aufgenommen werden. Die Mittel des Hochschulpaktes werden je zur Hälfte von der Ländergemein-schaft und vom Bund getragen.
www.gwk-bonn.de/fileadmin/Pressemitteilungen/pm2009-07.pdf


